Internationale Kooperation als interkulturelle Zusammenarbeit

Globale Produktions- und Absatzmärkte bedeuten internationale Zusammenarbeit mit allen menschlichen und kulturellen Einflussfaktoren und damit auch interkulturelle Zusammenarbeit. Interkulturelle Handlungskompetenz ist daher unverzichtbar bei der reibungslosen Zusammenarbeit von Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Wie kann die Effektivität internationaler Zusammenarbeit gewährleistet werden? Die Herausforderung besteht darin, trotz kultureller und sprachlicher Schranken mit geringem Verständigungsverlust zu kommunizieren.
 

Geschäftsdiplomatie als Selbstkompetenz

Kommunikation per Email und Telefon im Geschäftsalltag führen zu einer flüchtigen und rein beruflichen Bindung zwischen Kollegen. Nach asiatischem Verständnis ist solch ein Arbeitsverhältnis viel zu sachlich und unverbindlich und reicht für eine gute Zusammenarbeit bei weitem nicht aus. Da sich Menschen in Schriftverkehr oder Telefonkontakten bei sprachlichen Barrieren gern auf "wichtige" arbeitsbezogene Themen beschränken, werden scheinbar unwichtige "Kleinigkeiten" übergangen. Dadurch wird oft ein Ausgangspunkt für spätere Unzufriedenheit gelegt. Mentalitätsdifferenzen treten selten in ihrer Gesamtheit zutage. Missverständnisse in vielen Erscheinungsformen kommen zwar vor, werden aber häufig nicht als solche identifiziert. Die Partner versuchen tolerant und höflich zu bleiben, um die Zusammenarbeit nicht zu gefährden. Unterschwellig entwickeln sich dennoch Unstimmigkeiten, und allmählich entfremden sich die Partner. Übergangene Missverständnisse summieren sich und werden zu komplexen Problemen, bis sie schließlich inakzeptabel sind, und jeder sich vom Anderen völlig unverstanden fühlt.

Ein sachliches, leicht "unterkühltes" Klima zwischen Partnern/Kollegen ist bereits ein Warnzeichen, dass das Arbeitsverhältnis verbesserungsbedürftig ist. Wie lässt sich zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen trotzdem gute Zusammenarbeit durch gelungene Kommunikation realisieren? Können kulturelle Konflikte im Wirtschaftsbereich schon im Vorfeld verringert oder gar vermieden werden?
 

Nachhaltige Förderung

Die Aktion "Glückwunsch" steht am Anfang des Projekts. Darauf folgt das Konzept "Beziehungsmanagement - bestehende Kontakte langfristig pflegen und sichern" mit entsprechenden Maßnahmen zur praktischen Umsetzung, die wir Ihnen vermitteln werden.

Neben der Wissenserweiterung durch Lektüre und persönliche Erfahrung (Learning by doing) spielt die interkulturelle Fortbildung eine bedeutende Rolle. Das interkulturelle Training vermittelt folgende wichtige Fähigkeiten: Orientierungs- und Hintergrundwissen, Entwicklung des Gleichgewichts zwischen Identität und Potential, Erweiterung des Handlungsspielraums, sowie Steigerung des Empathievermögens und der Konfliktfähigkeit. Dies sind wichtige Schlüsselkompetenzen, um die Herausforderung des interkulturellen Managements zu bewältigen.

Die weitere Methode zur nachhaltigen Sicherung des Nutzens ist regelmäßiger, firmeninterner Erfahrungsaustausch, der oft vernachlässigt wird, da jede Abteilung für sich allein arbeitet. Wertvolle firmenspezifische Erfahrungen werden nicht weitergegeben und vermeidbare Konflikte wiederholen sich. Die Organisation von Arbeitskreisen erhöht hier die Kommunikationseffizienz. Unsere Berater stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Email. Telefon: +49(0)821-319 98 40; Email: info@huang-jaumann.de

 

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Initiative "INTERKULTURELLES MITEINANDER" vermittelt und fördert die Fähigkeit zu konstruktivem Kontaktmanagement mit ausländischen Partnern, Kollegen und Mitarbeitern. Das Ziel ist die Gewährleistung einer harmonischen, interkulturellen Verständigung und einer produktiven Gesamtatmosphäre im Unternehmen und am Arbeitsplatz.
Diese Initiative ist ein Beitrag des Wirtschaftsbüros Huang+Jaumann.(www.huagn-jaumann.de)

 

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